Marion Hamm

Marion Hamm, 2016, in Brodi

In den 1990er Jahren entdeckte Frau Urbanćic in der Feldenkreismethode Bereicherung und Erleichterung für ihr Leben und schloss die Ausbildung zur Feldenkreispädagogin ab – einer Tätigkeit, der sie auch heute noch regelmäßig nachgeht und online Feldenkreis-Gruppen in österreich und in island nachgeht.

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Die Erzählung führt uns von Leonberg, über Freiburg, London, Klagenfurt, Brodi und Vrhnika in das Leben von Frau Marion Hamm.

Kennengelernt haben wir uns 2016, als Marion zum ersten Mal unsere Interferenzen in Brodi besuchte. Dass sich ihr Blick auf das Loibltal verändert hat, seit sie uns kennt, war für uns ein wunderschönes Feedback auf unsere Arbeit. Sowohl als Kulturwissenschafterin als auch als „nicht in Kärnten heimische“ lenkt Marion oftmals unseren Blick auf Besonderheiten, die wir nicht als solches wahrnehmen, weil sie für uns Selbstverständlichkeiten sind.

Was es aus ihrer Erfahrung braucht, damit unterschiedliche Kulturen zusammenleben können, was für Chancen Perspektivenwechsel in sich bergen und was ihr unser Haus in Loibltal/Brodi zu einem besonderen Ort macht, das hören Sie im Gespräch, das Renate Rogi Kohlenprath mit ihr führte.

Marion Hamm ist in Süddeutschland am Autobahnkreuz Leonberg aufgewachsen, hat die letzten 20 Jahre in London gelebt und arbeitet seit 2013 in Österreich. Die gelernte Buchhändlerin studierte in Tübingen, promovierte in der Schweiz zu einer europaweiten Protestbewegung und ist seither als Kulturwissenschaftlerin forschend, lehrend, beobachtend und manchmal eingreifend unterwegs, zuletzt im EU-Forschungsprojet TRACES an der Universität Klagenfurt/Celovec mit dem Universitätskulturzentrum UNIKUM und der Društvo za domače raziskave/Domestic Research Society aus Ljubljana.


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